2013/02/24

And how was your week? # 2

Watched

Movies
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Series
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Game of Thrones Staffel 1 - Episode 8 (Das spitze Ende)

How I Met Your Mother Season 8 - Episode 17 (The Ashtray)

Rewatched
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Discovered

Michael Fassbender kann zur gleichen Zeit unglaublich beängstigend und im gleichen Maße sexy sein.
Michael Fassbender wird in der Spielverfilmung von "Assassin's Creed" höchstwahrscheinlich die Rolle des Altair übernehmen, was mich äußerst freut, da es nicht nur eines meiner liebsten Spiele, sondern noch mein sogar über Ezio favorisierter Charakter des Spiels ist.
Ein Hoch auf Joe Wright!
Lieber ein schlechter Film mit gutem Soundtrack, als ein guter Film mit schlechtem Soundtrack.
Christopher Nolan wird in seinem neuen Film "Transcendence" die Hauptrolle mit Johnny Depp besetzen.


Rediscovered
Robert Downey Jr.
ist nicht nur ein grandioser Schauspieler, sondern auch ein wunderbarer Sänger und Entertainer.

"Hach, Mr. Darcy..."
Die eigene Meinung ist heute des Öfteren eine Rarität. 
Forfucksake, einfach brilliant spielst du, Andrew Scott!

Haunting Melodies
Everybody Hurts - R.E.M.
Losing My Religion - R.E.M.
Sail -  Awolnation
Your Song - Ellie Goulding
Bother - Stone Sour
Through The Glass - Stone Sour
Great Gig In The Sky - Pink Floyd 
Song To The Sirene -  This Mortal Coil

2013/02/23

Lord of War (2005)

http://nuhduran.files.wordpress.com/2008/08/lord-of-war.jpgYuri Orlovs (Nicolas Cage) Chancen auf einen guten Beruf stehen schlecht. Als Kind einer ukrainischen Auswanderer-Familie in Brighton Beach, New York, arbeitet er zusammen mit seinem Bruder Vitaly (Jared Leto) für seine Eltern – zumindest bis er Zeuge einer Schießerei wird. Für ihn gibt es daraufhin nur noch ein Berufsziel: Waffenhändler. Zusammen mit seinem Bruder beginnt er zunächst mit kleineren Deals, arbeitet sich aber schnell in die Kreise der ganz großen Waffenhändler vor. Nach und nach baut sich Yuri ein Waffenhandel-Netzwerk auf, das besonders in den kleinen Diktaturen Afrikas auf viel Gegenliebe stößt. Zu Yuris Partnern zählen Staatsoberhäupter, Rebellen, Friedenskämpfer und Regierungen aus der ganzen Welt. Seine Frau Ava (Bridget Moynahan) ahnt zwar, dass Yuris angebliches "Geschäft im Transportwesen" nicht ganz der Wahrheit entspricht, sorgt sich aber nicht weiter um die vielen Reisen ihres Mannes. Doch das Doppelleben als internationaler Waffenhändler einerseits und sorgender Ehemann und Familienvater andererseits ist nicht das einzige Problem, mit dem Yuri zu kämpfen hat. Auch die Behörden sind mittlerweile auf den "Lord Of War" aufmerksam geworden, insbesondere der junge Interpol-Agent Jack Valentine (Ethan Hawke)... (filmstarts.de)

Review
"War, huh, what is it good for? Absolutely nothing!"
"Lord of War" beginnt mit einem netten Intro, in dem sich der Zuschauer in der Perspektive einer Kugel befindet. Fand' ich eigentlich eine süße Idee, gut gemacht und irgendwie wird dem Zuschauer gleich ein gewisses Vorabbild dem Film gegenüber vermittelt, da es eine gewisse lächerliche Leichtfertigkeit dem Waffenhandel und der damit verbundenen Kriegsführung suggeriert. Recht sympathisch wirkt auch direkt zu Anfang Hauptcharakter Yuri, der mit einer netten Stimme wie ein Lehrer  für das Fach "Wie werde ich am besten Warlord?" die wichtigsten Dinge, die man im Waffenhandel beachten sollte, erklärt.
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1Qw7RmenK3BclLdRz7P3lEoO7yMMuxUS0bGtaypDQD1fd0c8s5bej-5rWS93wUbQ6iECom0iFA7A2sBy8AfBFxLVca9UGNotEyvzgb8_DAFDIK-FFkgRKNffukXhtln7v-A-Znh230MRH/s1600/lord-of-war+(2).jpg
Zusätzlichen Humor gibt der Soundtrack, der die irgendwie normalerweise eher grauenvollen Dinge, die passieren recht lustig und irgendwie surreal wirken lässt. Dazu noch der ein oder andere Wortwitz aus dem Munde des netten Erzählers und 'zack!' hat man gleich zu Anfang eine wundervoll gemütliche Atmosphäre geschaffen, die eigentlich total unpassend sein sollte, aber dennoch irgendwie doch passt.
Yuri, übrigens sehr gut gespielt von Nicolas Cage, ist ein sympathischer Charakter. Klar, er ist ein Lügner, grausam und eben... ja: ein Warlord, aber ein sympathischer Lügner und Warlord. Er gefällt dem Zuschauer. Der Zuschauer hört ihm gern zu.
Trotz seiner machtvollen Stellung im mit gefährlichsten Geschäft der Welt, wirkt er wie ein Kind. Zwar ein sehr cleveres, recht männliches Kind, allerdings scheint er durch seine Leichtfertigkeit und seiner fast niedlichen Liebe zu einer weiblichen Berühmtheit irgendwie nicht wirklich ganz so abgedroschen.
Ganz im Gegensatz dazu steht seine Kargheit im Bezug auf Emotion gegenüber anderen Menschenleben. Er verkauft die Waffen nur, er drückt ja nicht den Abzug - das ist jedenfalls seine Begründung. Trotzdem sieht man in dieser Hinsicht eine leichte, aber nicht sonderlich hilfreiche Entwicklung.
Ebenfalls skuril aber irgendwie sympathisch ist, dass Yuri Waffen und deren Namen und Bezeichnungen wahrscheinlich besser kennt, als sich selbst. Er scheint mit den Waffen in einer gewissen Beziehung zu stehen und betrachtet sie fast mit Verliebtheit, während im Hintergrund der Schwanensee eingespielt wird.
Zudem rollt Yuri mit den Augen, wenn Frieden herrscht - Oh nein! Keine Geschäfte. Herrje.
Interessant finde ich, dass der Zuschauer eine gewisse Abneigung gegenüber des Antagonisten entwickelt, obwohl man sich mit jenem eigentlich viel besser identifizieren kann und er eigentlich den guten und netten Part im Film übernimmt. Trotzdem will man ihn aus dem Weg haben.
http://www.celluloid-dreams.de/content/images/kritiken-filmbilder/lord-of-war/lord-of-war-2.jpgFast genauso sympathisch wie Yuri sind die anderen grausamen Diktatoren, die er fast seine Freunde nennt. Eine Brofist hier, die andere dort - mit den gefährlichsten Menschen der Welt. Das Ganze wirkte auf mich so unwirklich, ebenfalls auch, weil Ebengenannte irgendwie auch total wahnsinnig wirkten, irgendwie total durchgeknallt, dass es mich zum Grinsen gebracht hat und trotzdem hatte ich im Hinterkopf, dass es wahrscheinlich gar nicht so anders in der Wirklichkeit ist, was mich widerrum wütend stimmte.
Generell wirkt der Film mehr wie eine Parodie, gegen Ende zieht man auch seine Lehren aus dem Geschehenen und beginnt nachzudenken, was eigentlich in unserer Welt geschieht.
Ich kam mir etwas wie eine Schachfigur vor, stehend auf einem Brett voller anderen unwichtigen Schachfiguren und Männern, die sich damit wie kleine Kinder abwerfen und sich gar nicht im Klaren sind oder vielleicht auch nicht wahrhaben wollen, mit was genau sie da überhaupt spielen.

Setting fand ich hier nett und gut ausgewählt, allerdings nichts besonderes. Eine Vorstellung, wie man es hätte besser machen könnte, habe ich hier allerdings auch nicht.

Den Soundtrack fand ich klasse. Viele gut ausgewählte Stücke mit nettem Text, gut eingebunden. Hat eine lustige, angenehme Stimmung übermittelt und super gepasst.

Zudem muss ich noch einwerfen, dass mir schauspielerisch Jared Leto, Vitaly - Yuris Bruder, am aller besten gefallen hat. Um das jetzt genau begründen zu können, müsste ich allerdings Beispiele nennen und sich selbst davon zu überzeugen ist immer besser.

Fazit
Das Thema ist ehrlich gesagt nicht so ganz mein Ding, aber trotzdem war es interessant. Insgesamt gesehen ist "Lord of War" ein auf skurile Art und Weise lustiger Film mit einem leichten Touch aus "Blow", aus dem man einige Dinge lernen kann. Im Großen und Ganzen hat er mir aber eines klar gemacht: Egal, was ich später mache, Warlord werde ich jedenfalls nicht.

7.5 / 10

2013/02/19

Drive (2012)

http://blog.bombadillo.de/wp-content/uploads/2012/01/Drive-filmplakat.jpgDer Job von Driver (Ryan Gosling) ist eigentlich aufregend genug – tagsüber verdient er sein Geld als Stuntfahrer in Hollywood und er ist der Beste seines Fachs. Doch gilt dasselbe auch für seine nächtliche Tätigkeit als Fluchtwagenfahrer. Sein Manager Shannon (Bryan Cranston) vermittelt ihn dabei an reiche Auftraggeber, für die er nach einem Bankraub die Beute sicher und schnell ans Ziel bringt, ohne dabei Fragen zu stellen oder sich einzumischen. Dann lernt er seine Nachbarin, die alleinerziehende Mutter Irene (Carey Mulligan) kennen und verliebt sich in sie. Als deren Ehemann Standard (Oscar Isaac) aus dem Knast entlassen wird und Driver einen Job vorschlägt, willigt dieser ein, ohne zu ahnen, was das auslösen wird. Der Coup geht schief und Driver muss, zusammen mit Irene, fortan um sein Leben kämpfen. (filmstarts.de)

Review
Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Film halten soll. "Drive" ist ein Actionthriller mit Elementen eines Dramas, allerdings sind diese Genres in diesem Film weniger zusammengehörig als eher zwei getrennte Lager, die zwei Geschichten erzählen.
http://www.fantasticzero.de/files/2012/06/drive-02.jpg
Zum einen bietet der Film für meinen Geschmack wenig gut umgesetzte Elemente eines unterkühlten und brutalen Thrillers. Den Part des "Bösewichtes" übernimmt hier ein mich wenig beeindruckender Charakter, dessen Stellung im Untergund weder wirklich klar wird, noch er grundsätzlich richtig böse wirkt und im Grunde eigentlich nur einen stilloser Mörder ohne sichtliche Beweggründe darstellt. Zudem scheint es mir, dass der Film einen den Zuschauer überraschenden Twist bieten sollte, der aber wegen meines Desinteresses gegenüber des Charakters überhaupt nicht zur Geltung kam und mich nicht beeindruckt hat. Hätte es kein gefühlsbeladenes Grundgerüst für den Film gegeben, hätte man ihn auch "5 Arten wie man einen Menschen töten kann" nennen können.
Ich bin zwar kein Fan von brutalen Mordszenen, allerdings bin ich der Meinung, dass eben solche Szenen in vielen Filmen ihre Berechtigung haben. Beispielsweise finde ich, dass ein wirklich grausamer Mafiaboss eben auch auf seine eigene, stilvolle und ebenso furchtbare Art Menschen töten kann und dies darf dann auch ordentlich in Szene gesetzt werden.
In "Drive" fand ich eben solche Szenen weniger passend - anstatt jemandem eine Minute lang den Kopf einzutreten könnte man den Mann vor sich auf entwaffenen und anschließend erschießen.
http://indyfilmblog.files.wordpress.com/2012/02/drive-ryan-gosling-carey-mulligan.jpg Was mit wiederum sehr gefallen hat, war der eigentliche Beweggrund, der den "Driver" antrieb. Er fühlt sich nämlich gleich von anfang des Films verantwortlich für seine neugewonnene Freundin Irene und ihren Sohn und trotz wenig offensichtlicher Szenen, weiß der Zuschauer, dass er für die beiden mehr empfindet, vor allem für Irene.
Der Liebe wegen Menschen beschützen zu wollen ist ein sehr starker Antrieb und das lässt der Film den Zuschauer auch spüren.
Eben jene Tatsache hat den genrell eher langweiligen und öden Plot etwas tiefgründiger gemacht.
Was mich auch stark gestört hat, was vielleicht auch einfach ein Stilmittel ist, welches mir aber nicht wirklich gefällt, ist, dass der Film sehr wenig Soundtrackelemente beinhaltet.
Ich meine, es ist kein grandioser Score von Nöten, um einen Film wirklich gut wirken zu lassen, allerdings hat mir in den eigentlich gut inszenierten Verfolgungsjagten Musik gefehlt, die die Szene komplettiert. Denn so wirkte sie nicht. Irgendwie unfertig.
Was das Setting des Films anbelangt war ich auch etwas unzufrieden. Gerade auch dadurch wirkte das ganze Geschehen unwichtig und klein. Im Grunde spielt es mehr in der dreckigen Schraubergarage einem unbekannten Café und "Drivers" und auch Irenes Wohnung.

Fazit
Wie gesagt, ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Film halten soll. Einerseits fand ich ihn toll, der Geschichte zwischen "Driver" und Irene wegen, andererseits unnötig brutal und in mir regte sich großes Unverständnis gegenüber der Antagonisten.

6 / 10

2013/02/18

The Town (2012)

http://primetime.unrealitytv.co.uk/wp-content/uploads/2012/12/the-town1.jpgMark (Andrew Scott) kehrt aus London in seine Heimatstadt Renton zurück, nachdem er erfährt, dass seine Eltern Selbstmord begingen. Konfrontiert mit seiner Vergangenheit und den letzten Bruchstücken seiner zerstörten Familie, glaubt er nicht daran, dass seine Eltern den Freitod gewählt haben und macht sich auf der Suche nach Beweisen für einen Mord. Während seiner Suche trifft er auf seine Exfreundin Alice (Charlotte Riley) und auch seine scheinbar gefühlskalte 15-Jährige Schwester Jodie (Avigail Tlalim) macht ihm Probleme...


Review
"The Town" ist ein dreiteiliges Seriendrama aus England, das sehr viele Aspekte des Lebens aufgreift und behandelt. Trauer, Liebe, Vertrauen, Wut, Mitgefühl, Verzweiflung und schließlich auch den Verlust und die Angst vor dem Tod, sowie das dazugehörige Verdrängen solcher Gefühle.
Was mir von anfang an sehr gefallen hat war, dass in der Serie viele Charaktere behandelt werden, die ihre eigene Geschichte, ihr eigenes Leben, ihre eigenen Eigenschaften haben. Es dreht sich nicht nur um Hauptcharakter Mark, übrigens gespielt vom grandiosen Andrew Scott, der mich immer wieder beeindruckt, es dreht sich um alle. Und alle haben ihre individuelle Geschichte.
Das Hauptthema der Geschichte, Marks Suche nach der Wahrheit um den Tod seiner Eltern, wird von vielen verschiedenen Erzählungen eingekreist, welche sich in ihrer Essenz unterscheiden.
http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/About/General/2012/12/5/1354733246533/Andrew-Scott-in-The-Town-010.jpgDa ist einmal Marks Großmutter, die nach dem Tod ihrer Tochter versucht ihren Enkelkindern ein erträgliches Leben zu gestalten und in ihrem hohen Alter noch arbeiten geht.
Marks Schwester, gespielt von Avigail Tlalim, die mit dieser Rolle ihr Debut feiern durfte, die gefühlskalt scheint und sich zuerst Ablenkung in Jungs sucht, stetig von zu Hause wegbleibt und versucht den Tod ihrer Eltern zu verdrängen.
Alice, Marks Exfreundin, welche nach der langen Zeit, die Mark fort war, eine Familie aufgebaut hat und durch seine Rückkehr aus ihrem Leben gerissen wird und zwischen den Fronten steht.
Len, der Bürgermeister, der sich durch anfängliche, ständige Alkoholexzessen Probleme einhandelt.
Inspektor Franks, der sich des Todesfalls angenommen, ihn aber schnell zu den Akten gelegt hat und sich dadruch in stetige Diskussion mit Mark begibt.
Und auch Lucy, eine Blumenverkäuferin, die ihr Leben nicht auf die Reihe zu bekommen scheint.
http://i.telegraph.co.uk/multimedia/archive/02419/twon_2419432b.jpgDas Seriendrama bietet sehr viele Szenen, in denen sehr private Momente in der Leben aller Charaktere, von den Schauspielern wunderbar umgesetzt, aufgegriffen werden. Vor allem gefallen haben mir die Cross Cuts durch die man mitverfolgen kann, wie verschieden sie mit dem Verlust, der Angst, der Liebe und der Wut umgehen und versuchen, ihr Glück wiederzufinden.
Es fällt leicht sich gleich von anfang an in jede der Personen hineinzuversetzen und sie auf ihre eigene Art und Weise zu verstehen und bemerkt, wie schwer es sein kann mit dem Verlust eines geliebten Menschen umzugehen.
Unterstützt von einem sehr schönen Soundtrack ist die Serie wirklich ingesamt sehr schön gestaltet und mitreissend.

Fazit
Insgesamt lässt sich sagen, dass "The Town" eine sehr schön umgesetztes Drama ist, welches sehr wirklich und authentisch wirkt. Eine Serie, die ich mich gerne immer mal wieder anschaue.

9 / 10

2013/02/17

And how was your week? #1

Watched

Movies
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Series
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Game Of Thrones Season 1 - Episode 1 (Der Winter naht), Episode 2 (Der Königsweg), Episode 3 (Lord Schnee), Episode 4 (Krüppel, Bastarde und Zerbrochenes), Episode 5 (Der Wolf und der Löwe), Episode 6 (Eine goldene Krone), Episode 7 (Gewinn oder stirb)

How I Met Your Mother Season 8 - Episode 16 (Bad Crazy)


Rewatched

Movies
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Series
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Sherlock Season 1 - Episode 1 (A Study in Pink), Episode 2 (The Blind Banker), Episode 3 (The Great Game) 
Season 2 - Episode 1 (A Scandal in Belgravia), Episode 2 (The Hounds of Baskerville), Episode 3 (The Reichenbach Fall)

The Town Season 1 - Episode 1, Episode 2, Episode 3

Discovered
Peter Chelsom Filme sind nicht mein Fall.
Britische Dramen gibt es zum Glück im Überfluss.
Andrew Scott hat als Richard III große Ähnlichkeit mit Lord John Wilmot.

Rediscoverd
Martin Freeman ist nicht nur ein grandioser Schauspieler, sondern auch ein wunderbarer Entertainer.
Nicht alle berühmten Schauspieler sind gute Schauspieler.
Amazon ist ein sehr zuverlässiger Onlineshop.
Guy Ritchi ist ein Genie.